Day Light Writer

Jaja, der gute alte Day Light Writer. Diese Wortschöpfung stammt nicht von mir, sondern von meiner alten Englischlehrerin, Frau Ess Punkt. Das Wort „Tageslichtschreiber“, ein Begriff, den sich natürlich nur die bösen Kapitalisten in der BRD für unseren guten alten Polylux ausdenken konnten, ist eben recht schlecht in die englische Sprache zu übertragen, ohne es dabei lächerlich wirken zu lassen. Das tut hier aber eigentlich nichts zur Sache.

Ehrensenf bei Polylux
Klick!

Das ist Katrin Be Punkt. Ach nein, hier kann ich den Namen ja ausschreiben: Das ist Katrin Bauerfeind. Sie ist die Moderatorin von Ehrensenf.tv, einem „Internet-Fernsehsender“. Das klingt etwas altbacken, ist es aber gar nicht. Denn Ehrensenf.tv erscheint täglich, jedenfalls von Montag bis Freitag, und bietet auf sehr humorvolle Weise ein Fernsehprogramm, das mal ganz anders ist. Zu finden ist Ehrensenf.tv auf www.ehrensenf.de.

So, und warum nun das ganze unter der Überschrift „Day Light Writer“? Ganz einfach: Katrin Bauerfeind und Ehrensenf.tv waren beim Day Light Writer, wobei, eher bei Polylux. Und das ist wiederum eine „echte“ Fernsehsendung, produziert vom RBB und gesendet jeden Donnerstag um 23.15 Uhr im Ersten. Unbedingt anschauen!

Und achja, wer mal eine Sendung verpasst hat, der brauch sich keine Sorgen zu machen. Polylux ist nämlich ganz Web 2.0 und stellt alle Beiträge als kleinen Flashfilm auf der Seite polylog.tv bereit und nach der Sendung kann dort lebhaft diskutiert werden. Weiter so!

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U2 nach Ruhleben

Hinweis: früher vorhandenes Bild aufgrund Urheberrechtsverletzung entfernt

Ort: U-Bahn-Haltestelle „Schönhauser Allee“, Berlin

Ich stehe am Bahnsteig, warte auf die U2 nach Ruhleben. Die Haltestelle erinnert mich an Hamburg, sie liegt über der Erde. Ich setze mich auf eine Bank. Neben mir eine jüngere und eine ältere Frau. Die Ältere liest. Die Jüngere holt einen Stein aus ihrem Schuh. Ich sitze nur da und warte.

Einige stillschweigende Momente später nähert sich ein Mann. Ein seltsamer Mann. Er hat dunklere Haut, schwarze Haare und trägt eine schwarze Sonnenbrille. Seine Haare und sein Bart sind nicht mehr zu unterscheiden, sein Gesicht fast komplett von Haaren bedeckt. Nur seine Nase und sein Mund stechen noch heraus. Obenherum trägt er eine schwarze Jacke, eine Hose scheint er nicht zu tragen, wenn dann nur eine Kurze. Seine Beine hat er mit Fäden umwickelt, an denen Perlen angehängt sind. An den Füßen trägt er schwere Stiefel.

Er setzt sich zwischen die beiden Frauen, daraufhin steht die Jüngere nach einigen Sekunden auf. Die Ältere liest weiter, der Mann macht es sich bequem. Dann sehe ich, dass meine U-Bahn kommt. „U2 Ruhleben“ blinkt es in gelber Schrift auf der Anzeige. Ich stehe auf und höre es in den Schienen rauschen. Dann hält die Bahn.

Ich steige ein und setze mich. Die ältere Frau steigt mit in meinen Waggon und setzt sich ein Stückchen entfernt von mir auf einen freien Platz, der Mann bleibt an seinem Platz sitzen. Die Bahn fährt los und das gewohnte Rauschen und Quietschen der Schienen stellt sich ein. Ich betrachte die Leute, die mit mir fahren.

Mir gegenüber sitzt eine ältere Frau mit kurzen, bis zu den Ohren reichenden, hellbraunen Haaren. Sie trägt türkisfarbene Ohrringe und eine große Brille. Sie liest in einem Buch mit dem Titel „Römische Sagen“. Neben ihr steht eine schwarze Handtasche. Sie trägt eine knöchellange, graue Hose und schwarze Schuhe. Außerdem trägt sie Damenstrümpfe. Sie beginnt zu husten, legt das Buch zur Seite und beginnt in ihrer Handtasche zu kramen. Mittlerweiler sind wir am „Senefelder Platz“ angelangt.

Ich sehe mich weiter um. Weiter hinten sitzt die ältere Frau aus der Schönhauser Allee. Rechts neben ihr ein Mann in einer schwarzen Jacke mit einem gelben Aufnäher, anscheinend ein Firmenlogo. Er schaut immer mal wieder mürrisch zu mir herüber, Haare hat er nur noch sehr wenige. Ihm gegenüber sehe ich ein paar Chucks mit weißen Sohlen und einem schwarz-weiß-karierten Stoffmuster. Und ich sehe einen braunen Haarschopf hinter einem Werbeplakat hervorschauen.

Die U-Bahn-Stimme ertönt: „Rosa-Luxemburg-Platz“. Die Bahn hält und ein jüngerer Mann steigt ein. Er setzt sich neben die Frau mir gegenüber. Er trägt eine Brille, eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose und dunkle Schuhe. Nachdem er sich hingesetzt hat sucht er in der Innentasche seiner Jacke, zieht sein Portmonee heraus, öffnet es, schaut hinein, schließt es und steckt es wieder weg. Ich wende mich wieder der Frau mit dem Buch über römische Sagen zu. Sie liest immer noch angestrengt mit hochgezogenen Augenbrauen und weit geöffneten Augen. Sie ist sehr vertieft in das Buch, genauer gesagt in den Buchdeckel. „Alexanderplatz“ höre ich aus dem Lautrsprecher über mir. Ich stehe auf und steige aus.

U-Bahn-Fahrten in Berlin sind doch immer ein kleines Abenteuer.

Balin!!! Balin!!! Ick fare nach Balin!!!

Ich war schon oft in Berlin, ganz einfach auch deshalb, weil meine Großeltern bei Potsdam wohnen, und das ist nicht so weit entfernt von unserer Hauptstadt.

Jaja, sie ist den letzten Tagen (mal wieder) in die Schlagzeilen geraten, diese Metropole, die so oft als das Aushängeschild Deutschlands präsentiert wird. Um die finanziellen Querälen soll es mir an dieser Stelle aber gar nicht gehen.

Viel mehr möchte ich euch nur ganz einfach mitteilen, dass ich morgen um 15.50 Uhr mit einem ICE der DB AG in Richtung Berlin Hbf (tief) starten werde, um daraufhin bis Dienstag nachmittag in der Currywurst-Megalopole zu verweilen. Ich werde in Berlin Bekannte besuchen, aber auch mal bei Spreeblick vorbeischauen, evtl. einen Podcast mit Florian von Podpourri aufnehmen, eine echte Berliner Currywurst essen und es mir „Unter den Linden“ bei Starbucks gemütlich machen.

Der Endloslaudatio Horst Köhlers an Friedrich Nowottny nachtrauernd,
Henning

P.S.: Natürlich werde ich mich aus Berlin bei euch melden, keine Sorge, die Hauptstadt hat bestimmt einige Stories zu bieten!

Omonimo

Tja, was heißt das nun? OK, ich verrat’s euch. „Omonimo“ stammt aus dem Italienischen (eine Sprache, die ich sehr liebe) und bedeutet „Namensvetter“. Toll, was?

Allerdings erzähle ich das natürlich nicht ohne Grund. Ich habe nämlich heute einen weiteren omonimo von mir gefunden. Er heißt Henning, genau wie ich. Nur mit Nachnamen heißt er anders, nämlich Schürig.

Das Tolle an Henning Schürig ist, dass er nicht irgendwer ist, er ist auch kein Buchautor (wie z.B. mein berühmter Namensvetter Henning Mankell), sondern er ist ein deustcher Blogger! Das finde ich wiederum richtig klasse! Leider hatte ich bis jetzt noch keine Zeit, bei ihm ein wenig intensiver reinzulesen. Aber ich verbinde diese Verkündigung meiner Freude einfach mit einem Verweis auf einen Beitrag von ihm.

Henning hat nämlich vor gut einer Stunde einen Beitrag zu einem Thema verfasst, über das ich eigentlich auch sprechen wollte. Doch da es sich mit Spreeblick befasst und die schon genug Trackbacks haben, verweise ich einfach auf Hennings Blog. Viel Spaß beim Lesen!

MFG,
Henning (der von Jedes Detail)

Kein Traumjob

iPhoto - 1500 Fotos

Wer diese Arbeit schon einmal gemacht hat, der weiß, wovon ich spreche. Wer nicht, der wird es jetzt erfahren.

Diesen Sommer war ich in Levico Terme, einem kleinen Ort in der Nähe von Trento (zu deutsch: Trient), zu einer Art Ferienlernkurs. War ein Stipendium vom italienischen Außenministerium, ziemlich cool insgesamt, so richtig mit Hotelzimmer, Swimming Pool, Vollpension, usw. Jaja, mir ging’s gut!

Nur dummerweise habe ich mich dazu bereiterklärt, jetzt im Nachhinein alle Fotos (alle, auch die der anderen!) in einer Galerie ins Internet zu stellen. Die Zahl der Fotos beläuft sich auf gut 1500 Stück. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viel das Arbeit macht…

Schweißtriefend,
Henning

P.S.: Nein, ich sage jetzt nicht, dass die ganze Welt schlecht ist!

Tiefkühllasagne und ihre Tücken

Vor eineinhalb Wochen (glaube ich jedenfalls) war es soweit: ich kaufte das erste Mal in meinem Leben Tiefkühllasagne im Konsum um die Ecke. Das ist ja so eine Sache mit den Tiefkühlwaren: Mir wurde es so beigebracht, dass Fastfood & Co. (und damit auch die meisten Dinge aus der Tiefkühltruhe) nicht das Gesündeste der verfügbaren Nahrungsmittel sind. Ich habe mir aber nichts daraus gemacht und mir trotzdem zwei Packungen Tiefkühllasagne von Gut & Günstig gekauft.

Das Kaufen ist ersteinmal an sich nicht das Problem. Auch das Nach-Hause-Tragen nicht. Selbst das Öffnen der Packung stellt einen vor nicht allzu große Probleme, was bei vielen anderen Produkten schon anders aussieht. Der schwierige Part liegt darin, sich zu überlegen wie man denn die Lasagne nun in den Ofen schiebt. Vorgeheizt ist er ja schon.

Wenn man der Beschreibung auf der Rückseite der Verpackung nämlich folgt und auf der Vorderseite die Abdeckung entfernt, darf man das „gefrorene Produkt“ in den Backofen schieben. Das ist schön, nur wenn man sich (als ach so rationaler Mensch) ausmalt, was mit der Lasagne und der zur Zeit noch gefrorenen dann aber aufgetauten Soße geschieht, wenn man sie in einen auf 230°C vorgeheizten Ofen schiebt, dann weiß man, dass man sicher nicht nur „das gefrorene Produkt“ auf’s Blech legen kann.

Also liegt es nahe, die gefrorene Lasagne in ihrer (wie es scheint) für den Ofen gefertigten Form zu belassen und mit ihr zu backen. Doch auch hier klingelt es bei mir wieder im Kopf: Man kann doch keine Verpackung bei 230°C mitbacken! Das verkohlt doch alles! Oder verbrennt sogar!

Man(n) oder Frau steht also an dieser Stelle vor einem nicht unerheblichen Problem: Lasagne ohne irgendetwas backen und darauf hoffen, dass die Schwerkraft heute mal nicht auf die Soße einwirkt oder Lasagne mit der vorgefertigten Verpackung backen und darauf hoffen, dass die Entzündungstemperatur der Verpackung über 230°C liegt.

Ich habe mich beim Letzten mal schließlich dafür entschieden, die Lasagne mit Verpackung zu backen, weil ich mir ganz einfach gedacht habe, dass der Hersteller das Produkt bestimmt idiotensicher gemacht hat, auch für den Fall, dass jemand so doof ist und die Verpackung mit in die Röhre schiebt. Meine Entscheidung erwies sich als korrekt, die Verpackung ging zu meinem Glück nicht in Flammen auf. Heiß war sie trotzdem nach den 45 min backen, sehr heiß sogar.

Wenn man es dann geschafft hat und die Lasagne endlich fertig ist (die Wartezeit überbrückt man übrigens leicht mit einem Bier, nur so als Tipp), nimmt man sie logischerweise aus dem Backofen heraus, das macht man am besten mit diesen lustigen Topflappen, ansonsten hat man danach Verbrennungen an den Fingern.

Nun stellt man die Lasagne am besten auf ein Brett, dann hat man danach keine unschönen Brandflecken auf der Mahagoni-Küchenplatte. Doch schon wieder steht man vor einem Problem: Wie zur Hölle (temperaturenmäßig genau passend) bekomme ich jetzt diese Lasagne aus der Form heraus, die mir beim Backen doch so gut Dienste geleistet hat?!

Anscheinend haben die Produktplaner von Gut & Günstig an dieser Stelle aufgehört zu denken, es sei denn sie sprächen dem Endverbraucher jede Form der Esskultur ab. Denn die frisch gebackene Lasagne ist einfach nicht aus der ehemaligen Verpackung herauszukriegen! Das liegt zum einen am Käse und an der Soße, die beide die Lasagne untrennbar mit der Verpackung verbinden, andererseits kann man jene auch nicht aufschneiden, aufbrechen o.Ä. weil sie durch den Backvorgang steinhart geworden ist.

Folglich steht man wieder vor einer Entscheidung: Lasagne aus der Form essen und sich jeglichen Regeln, die man von Muttern gelernt hat, verweigern oder Lasagne auf einen Teller stürzen und auf den Moment des Einstechens in den wohlschmeckenden Käse, den man doch so schön im Ofen hat bräunen sehen, verzichten. Ich habe mich für letzteres entschieden, der Käse hat mir gefehlt, ganz ehrlich.

Heute Abend wird es wieder einmal soweit sein: Ich werde mir Tiefkühllasagne machen. Ob’s heute besser klappt wage ich zu bezweifeln, dafür bin ich die entsprechenden Überlegungsschritte schon das letzte Mal zu intensiv durchgegangen.

In Trauer um den Käse,
Henning

Jetlag ohne Jet

Ich geb’s zu: Ich bin noch nicht oft geflogen, genauer gesagt einmal nach Rom und wieder zurück, letztes Jahr. Und doch hatte ich die letzten Tage (und habe es vielleicht immer noch) Jetlag. Jedenfalls glaube ich das.

Könnte vielleicht davon kommen, dass ich es zur Zeit pflege, um 5.30 Uhr schafen zu gehen und um 16.30 Uhr aufzustehen. Das passt nicht ganz zu unserer Zeitzone, vermute ich. Aber es sind ja Ferien…

Helle Idee

Orson - Bright Idea
© 2006 by Mercury Records Limited

Vor ein paar Tagen wurde ich von einem Kumpel auf dieses Album aufmerksam gemacht, er hatte soweit ich weiß den Song „No Tomorrow“ in einer Werbung von Vybe Mobile gehört. Es heißt „Bright Idea“ und kommt von Orson aus Hollywood, Kalifornien.

Es handelt sich dabei um eine Scheibe mit einem Mix aus Rock und Pop, auch gemischt mit anderen Stilelementen wie z.B. Chorgesang in „Save The World“, dem vorletzten Titel. Dabei bleibt die Musik immer positiv und ist damit perfekt geeignet für die Tage, an denen wir uns über die letzten Plusgrade freuen können.

Das Album beinhaltet folgende Titel:

1. Bright Idea
2. No Tomorrow
3. Happiness
4. Already Over
5. Downtown
6. Tryin‘ To Help
7. So Ahead Of Me
8. Last Night
9. Look Around
10. Save The World
11. The Okay Song
Originale Version, deutsche Version ist scheinbar abgespeckt

Kaufen bei:
Amazon.de – Deutsche Album-Version
Amazon.de – UK-Import
iTunes (originale Version)

Der Goldhase

Der Goldhase

Hach, was ist das immer für eine schöne Zeit, wenn am Ende der kalten Monate die Fernsehsender damit beginnen, diese herrlich süße Werbung mit dem Goldhasen von Lindt zu bringen. Goldig, oder?

Ja, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie sind wirklich goldig die kleinen Häschen. So goldig, dass ich mir nicht traue, meinen vom letzten Jahr aufzumachen. Er steht immer noch hier, ich habe ihn bis jetzt nicht angerührt.

Und ich frage mich: Wieso nicht? Ich bin doch ein überaus rationaler Mensch mit kühlem Kopf und klarem Verstand. Daher müsste es doch für mich nicht so schwierig sein, aus einem Goldhasen der Firma Lindt und meinem (fast ständigen) Verlangen nach Süßwaren zu kombinieren, dass es (auch angesichts dessen, dass dieser Hase hier seit Ostern steht und wir Oktober haben!) eine logische Folge wäre, diesen Hasen jetzt zu öffnen und zu mir zu nehmen, oder?

Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht und bin irgendwie froh darüber. Denn solange wie ich nicht zu diesem Schluss komme, kann ich weiter meinen kleinen Goldhasen betrachten und mal ganz unrational sein!

Jap!

Hey,

da ist er, mein erster, wirklich allererster Eintrag auf meinem tollen neuen Blog „Jedes Detail“. Toller Name oder? Find‘ ich auch, ist nämlich von mir. Aber da ich hier ja nicht arrogant rüberkommen will, lasse ich diese Eigenlobs/-löber (?!) besser erstmal.

Nun, ihr werdet euch fragen: Warum zum Teufel braucht die Welt noch ein/einen (?!) Blog, in dem irgendein dahergelaufener Hobby-Journalist, der sich auch noch anmaßt, sich so zu nennen, seine Gedanken zum Weltgeschehen oder zu irgendwelchen anderen nutzlosen Themen abgibt, wo es doch sowieso niemanden interessiert?! Gute Frage, ich sollte mal darüber nachdenken…

Allerdings will ich euch natürlich trotzdem erzählen, wer ich bin und was das hier überhaupt soll. Ganz einfach: Mein Name ist Henning Bulka, ich bin (z.Zt.) ein 16jähriger 11.-Klässler des Evangelischen Schulzentrums in Leipzig und irgendwie ist es in den letzten 6-12 Monaten so gekommen, dass ich ein (fast fanatischer) Web-2.0-Fan geworden bin. Das äußert sich zum Beispiel dadurch, dass ich einen Last.fm-Account habe, dass ich meine Fotos auf Flickr.com online stelle, ihr euch meine selbstgedrehten und an einigen Stellen, aufgrund ihrer Sinnlosigkeit, hirnverbrennenden Videos auf YouTube.com und Google Video (Link leider nicht verfügbar) anschauen könnt, ich mich durch Google Mail zum gläsernen Menschen mache, mich vor ein paar Wochen (eher zwangsweise) bei MySpace angemeldet habe und dort jetzt fleißig „Freunde“ sammle und zuguterletzt dadurch dass ich seit knapp einem Jahr einen privaten Podcast betreibe.

Soweit so gut.

Dazu kommt, dass ich begeisterter Blog-Leser bin, allerdings lese ich nur einige, wenige private wie z.B. Spreeblick oder die Gefühlskonserve, nicht zuletzt weil beide auch (relativ regelmäßig) Podcasts veröffentlichen, die dazu auch noch inhaltlich und qualitativ hochwertig sind, was für ein Lob.

Irgendwie habe ich mir dann heute Abend gedacht: Henning, du kannst das auch. Also bin ich auf WordPress.com gegangen (WordPress ist total klasse, verwende ich auch für mein Podcast-Blog!!!) und mir einen Account erstellt. Dazu habe ich mir noch jedesdetail@gmail.com gesichert und jetzt würde ich ganz einfach sagen: Auf geht’s ins Bloggerleben!

MFG,
Henning